Wir sind Kampfradler_innen! Comments http://kampfradler.blogsport.de Tue, 26 Mar 2019 17:42:11 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: Mischo http://kampfradler.blogsport.de/2012/04/24/erster-eintrag/#comment-365 Fri, 19 Apr 2013 22:27:12 +0000 http://kampfradler.blogsport.de/2012/04/24/erster-eintrag/#comment-365 Ja die Kampfradler, hätte noch in Halle Saale nicht gedacht, dass es schlimmer kommen könne aber mit dem Fahrrad in der Autostadt Stuttgart unterwegs zu sein kann die Hölle sein. Im Radladen um die Ecke erfuhr ich gestern, dass ein Radkurier auf der Straße gefunden wurde. Schädelbasisbruch und weitere schwere Verletzungen. Vom Autofahrer keine Spur...der Radler wurde von Passanten aufgesammelt und liegt im Krankenhaus. Ja die Kampfradler,
hätte noch in Halle Saale nicht gedacht, dass es schlimmer kommen könne aber mit dem Fahrrad in der Autostadt Stuttgart unterwegs zu sein kann die Hölle sein.
Im Radladen um die Ecke erfuhr ich gestern, dass ein Radkurier auf der Straße gefunden wurde. Schädelbasisbruch und weitere schwere Verletzungen. Vom Autofahrer keine Spur…der Radler wurde von Passanten aufgesammelt und liegt im Krankenhaus.

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by: Michael Kaul http://kampfradler.blogsport.de/2012/04/24/erster-eintrag/#comment-265 Tue, 12 Mar 2013 16:07:11 +0000 http://kampfradler.blogsport.de/2012/04/24/erster-eintrag/#comment-265 Das Radwegenetz in meiner Stadt ist in einem sehr schlechtem Zustand.Dadurch ist Ärger mit Autofahrern schon vorprogrammiert wenn man sich in den Sattel setzt.Ich hätte gern Kontakt und Meinungsaustausch mit Radlern in Bremerhaven. Das Radwegenetz in meiner Stadt ist in einem sehr schlechtem
Zustand.Dadurch ist Ärger mit Autofahrern schon vorprogrammiert wenn man sich in den Sattel setzt.Ich hätte gern Kontakt und Meinungsaustausch mit Radlern in Bremerhaven.

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by: Werner S. http://kampfradler.blogsport.de/2012/04/24/erster-eintrag/#comment-264 Tue, 12 Mar 2013 16:05:36 +0000 http://kampfradler.blogsport.de/2012/04/24/erster-eintrag/#comment-264 Nicht nur Peter Ramsauer, sondern insbesondere auch Kay Nehm, Präsident des Dt. Verkehrsgerichtstages, der sich kürzlich noch in übelster Weise zu den Radfahrern geäußert hat ("ich habe eine private Statistik geführt über die Verkehrsverstösse"), beide also würde ich, hätte ich nicht eine so gute Erziehung genossen, als " Drecksäcke und Brunnenvergifter" bezeichnen! Nicht nur Peter Ramsauer, sondern insbesondere auch Kay Nehm, Präsident des
Dt. Verkehrsgerichtstages, der sich kürzlich noch in übelster Weise zu den
Radfahrern geäußert hat („ich habe eine private Statistik geführt über die
Verkehrsverstösse“), beide also würde ich, hätte ich nicht eine so gute Erziehung genossen, als “ Drecksäcke und Brunnenvergifter“ bezeichnen!

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by: JCA http://kampfradler.blogsport.de/2012/04/24/erster-eintrag/#comment-263 Tue, 12 Mar 2013 16:03:53 +0000 http://kampfradler.blogsport.de/2012/04/24/erster-eintrag/#comment-263 Selbst als Bewohner von Münster kann ich hier voller Überzeugung unterzeichnen. Selbst als Bewohner von Münster kann ich hier voller Überzeugung unterzeichnen.

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by: Holger http://kampfradler.blogsport.de/2012/04/24/erster-eintrag/#comment-173 Thu, 17 Jan 2013 12:22:22 +0000 http://kampfradler.blogsport.de/2012/04/24/erster-eintrag/#comment-173 Hallo Leute, ich fahre durchs beschauliche Ostfriesland, habe aber auch hier schon Situationen erlebt, die schon ein wenig gesundheitsgefährdend waren. Vor einiger Zeit bin ich mal durch Herne, Recklinghausen und Bochum gefahren. Ich würd mal sagen: "Tödlich". Sch?nen Gruß Hallo Leute,
ich fahre durchs beschauliche Ostfriesland, habe aber auch hier schon Situationen erlebt, die schon ein wenig gesundheitsgefährdend waren. Vor einiger Zeit bin ich mal durch Herne, Recklinghausen und Bochum gefahren. Ich würd mal sagen: „Tödlich“. Sch?nen Gruß

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by: KampfHahn http://kampfradler.blogsport.de/2012/04/24/erster-eintrag/#comment-147 Tue, 01 Jan 2013 12:37:38 +0000 http://kampfradler.blogsport.de/2012/04/24/erster-eintrag/#comment-147 Euer Aufruf ist gut und lange überfällig! Auch ich finde aber dass er zu zaghaft ist und am Kernproblem vorbei geht. Ziel kann es nur sein, dass das lärmende, Platz und Ressourcen verschwendende, Leben vernichtende, hoch subventionierte, tonnenschwere und übermotorisierte individuelle Fortbewegungsmittel Auto, aus der Stadt verschwindet. Schlechte Radwege sind nur ein untergeordneter Aspekt dieses Ziels. Radwege dienen der Separation und haben seit ihrer Erfindung (durch die Nazis) bis heute nur einen einzigen Sinn: dem Kraftfahrzeugverkehr den Weg freizuhalten. Obwohl durch diverse Studien nachgewiesen wurde, dass das Fahren auf Radwegen um ein Vielfaches gefährlicher ist, als das Fahren auf der Fahrbahn, behaupten die Straßenverkehrsbehörden bis heute wider besseres Wissen, dass Radwege "aus Scherheitsgründen" benutzt werden müssen. Erst durch das BVerwG-Urteil vom 18.11.2010 und nach immer mehr Widersprüchen und Klagen setzt sich an den autolobbyorientierten Schreibtischen allmählich die Erkenntnis durch, dass der Radverkehr auf der Fahrbahn am besten aufgehoben ist. Jetzt muss Schritt zwei folgen: Die Behörden haben auf der Fahrbahn für maximal mögliche Sicherheit zu sorgen. Ganz oben auf der Liste: Generelles Tempo 30 in Städten, auch auf Hauptstraßen, flankiert von umfangreichen Kontrollen und drastischen Strafen für Raser. Fahrräder und Autos müssen auf der Fahrbahn nicht nur theoretisch dieselben Rechte haben, sondern auch praktisch. Darauf gilt es hinzuarbeiten. Vorbild für eine langfristige Lösung kann z.B. Kopenhagen sein. In der Stadt müssen Fußgänger, Radfahrer und öffentlicher Nahverkehr absolute Priorität haben. Auch der notwendige Wirtschaftsverkehr muss fließen. Handwerker, Lieferanten usw. sind tatsächlich auf Fahrzeuge angewiesen, die etwas transportieren können. Eine Person, die mit einem Handtäschchen zur Arbeit fährt, braucht dazu keine tonnenschwere Blechkiste. Lasst uns gemeinsam dieses Ziel ansteuern. Als Belohnung winkt eine viel höhere Lebensqualität in unseren Städten, als wir sie heute vorfinden, woran zu einem erheblichen Teil das Automobil die Schuld trägt. Weg mit der unerträglichen Vorherrschaft des Blechs auf unseren Straßen. Euer Aufruf ist gut und lange überfällig! Auch ich finde aber dass er zu zaghaft ist und am Kernproblem vorbei geht. Ziel kann es nur sein, dass das lärmende, Platz und Ressourcen verschwendende, Leben vernichtende, hoch subventionierte, tonnenschwere und übermotorisierte individuelle Fortbewegungsmittel Auto, aus der Stadt verschwindet.

Schlechte Radwege sind nur ein untergeordneter Aspekt dieses Ziels. Radwege dienen der Separation und haben seit ihrer Erfindung (durch die Nazis) bis heute nur einen einzigen Sinn: dem Kraftfahrzeugverkehr den Weg freizuhalten. Obwohl durch diverse Studien nachgewiesen wurde, dass das Fahren auf Radwegen um ein Vielfaches gefährlicher ist, als das Fahren auf der Fahrbahn, behaupten die Straßenverkehrsbehörden bis heute wider besseres Wissen, dass Radwege „aus Scherheitsgründen“ benutzt werden müssen. Erst durch das BVerwG-Urteil vom 18.11.2010 und nach immer mehr Widersprüchen und Klagen setzt sich an den autolobbyorientierten Schreibtischen allmählich die Erkenntnis durch, dass der Radverkehr auf der Fahrbahn am besten aufgehoben ist.

Jetzt muss Schritt zwei folgen: Die Behörden haben auf der Fahrbahn für maximal mögliche Sicherheit zu sorgen. Ganz oben auf der Liste: Generelles Tempo 30 in Städten, auch auf Hauptstraßen, flankiert von umfangreichen Kontrollen und drastischen Strafen für Raser. Fahrräder und Autos müssen auf der Fahrbahn nicht nur theoretisch dieselben Rechte haben, sondern auch praktisch. Darauf gilt es hinzuarbeiten. Vorbild für eine langfristige Lösung kann z.B. Kopenhagen sein. In der Stadt müssen Fußgänger, Radfahrer und öffentlicher Nahverkehr absolute Priorität haben. Auch der notwendige Wirtschaftsverkehr muss fließen. Handwerker, Lieferanten usw. sind tatsächlich auf Fahrzeuge angewiesen, die etwas transportieren können. Eine Person, die mit einem Handtäschchen zur Arbeit fährt, braucht dazu keine tonnenschwere Blechkiste.

Lasst uns gemeinsam dieses Ziel ansteuern. Als Belohnung winkt eine viel höhere Lebensqualität in unseren Städten, als wir sie heute vorfinden, woran zu einem erheblichen Teil das Automobil die Schuld trägt. Weg mit der unerträglichen Vorherrschaft des Blechs auf unseren Straßen.

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by: Rüdiger Kalupner http://kampfradler.blogsport.de/2012/04/24/erster-eintrag/#comment-146 Tue, 01 Jan 2013 12:23:49 +0000 http://kampfradler.blogsport.de/2012/04/24/erster-eintrag/#comment-146 Hey, Quibus ! Ich entgegne Dir: Denke die Dinge rund um's Fahrradfahren, um die menschliche Entwicklung in den Industriestaaten evolutionslogisch zu Ende .... und Du wirst ganz entspannt dem Umsturz der Verhältnisse und dem Glück der Radler entgegensehen. Von Alfred Herrhausen kenne ich den Satz:'Wir verbringen die meiste Zeit damit, die Dinge n i c h t zu Ende zu denken.' Der ADFC denkt nichts zu Ende. Seine Führung beutet den Konflikt zwischen Radler und Autoclan nur aus. Er verhinderte alles, was dem herrschenden Autoclan auf geistiger Ebene sofort gefährlich werden konnte. Jan Tebbe, der Gründungsinitiatovr des ADFC, ist leider viel zu früh gestorben. Er sagte mir damals 'Ich verstehe Dich ....' Hey, Quibus ! Ich entgegne Dir: Denke die Dinge rund um’s Fahrradfahren, um die menschliche Entwicklung in den Industriestaaten evolutionslogisch zu Ende …. und Du wirst ganz entspannt dem Umsturz der Verhältnisse und dem Glück der Radler entgegensehen. Von Alfred Herrhausen kenne ich den Satz:‘Wir verbringen die meiste Zeit damit, die Dinge n i c h t zu Ende zu denken.‘ Der ADFC denkt nichts zu Ende. Seine Führung beutet den Konflikt zwischen Radler und Autoclan nur aus. Er verhinderte alles, was dem herrschenden Autoclan auf geistiger Ebene sofort gefährlich werden konnte. Jan Tebbe, der Gründungsinitiatovr des ADFC, ist leider viel zu früh gestorben. Er sagte mir damals ‚Ich verstehe Dich ….‘

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by: Quibus http://kampfradler.blogsport.de/2012/04/24/erster-eintrag/#comment-138 Sun, 23 Dec 2012 03:08:14 +0000 http://kampfradler.blogsport.de/2012/04/24/erster-eintrag/#comment-138 Hey Rüdiger! Entspann dich mann... Hey Rüdiger! Entspann dich mann…

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by: Finke http://kampfradler.blogsport.de/2012/04/24/erster-eintrag/#comment-135 Thu, 20 Dec 2012 19:00:34 +0000 http://kampfradler.blogsport.de/2012/04/24/erster-eintrag/#comment-135 Ich würde mich nicht als Kampfradler bezeichnen, nur weil ich die StVo was die Radwegebenutzungspflicht angeht seit Jahren konsequent mißachte. Radwege benutze ich nur dann, wenn ich persönlich diese für ungefährlich halte, und nicht weil Schilder diese ausweisen. Ansonsten benutze ich die Straße wie jeder andere Autofahrer auch. Dazu gehört dann natürlich auch das Beachten von roten Ampeln. Ich denke wer seinen Platz auf der Straße ohne Angst vor den Autos behauptet wird von den Autofahrern auch als gleichberechtigter Partner im Straßenverkehr respektiert. Man muß meiner Heimatstadt Aachen allerdings auch zu Gute halten, daß sie Radwege in den letzten Jahren immer mehr dahin verlegt, wo diese hin gehören. Nämlich als Radspur auf der Straße selber, wie das im direkt benachbarten Fahrradland Holland schon seit langem üblich ist. Ich würde mich nicht als Kampfradler bezeichnen, nur weil ich die StVo was die Radwegebenutzungspflicht angeht seit Jahren konsequent mißachte.
Radwege benutze ich nur dann, wenn ich persönlich diese für ungefährlich halte, und nicht weil Schilder diese ausweisen. Ansonsten benutze ich die Straße wie jeder andere Autofahrer auch. Dazu gehört dann natürlich auch das Beachten von roten Ampeln.
Ich denke wer seinen Platz auf der Straße ohne Angst vor den Autos behauptet wird von den Autofahrern auch als gleichberechtigter Partner im Straßenverkehr respektiert.
Man muß meiner Heimatstadt Aachen allerdings auch zu Gute halten, daß sie Radwege in den letzten Jahren immer mehr dahin verlegt, wo diese hin gehören. Nämlich als Radspur auf der Straße selber, wie das im direkt benachbarten Fahrradland Holland schon seit langem üblich ist.

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by: Rüdiger Kalupner http://kampfradler.blogsport.de/2012/04/24/erster-eintrag/#comment-134 Thu, 20 Dec 2012 11:51:47 +0000 http://kampfradler.blogsport.de/2012/04/24/erster-eintrag/#comment-134 Ich erlaube mir noch einen kleinen Nachtrag zu meinem obigen Kommentar: Früher meinte ich, die Radler seien im humanistischen Befreiungs- und Erleichterungs-Projekt Europas die historische Nachfolgebewegung der Arbeiter. Statt Klassenkampf zw. Arbeit und Kapital, sei der Kampf der Radler um die Vorherrschaft in den Stadtverkehrssystemen angesagt, weil nur deren lebensstilprägende Alltagspraxis dem Ziel der 'allseitigen Entwicklung der menschlichen Fähigkeiten' maximal dient und vor allem verhindert, dass die spätindustrielle Bewegungsarmut zur kollektiven Degeneration und zum kulturellen Exitus führt. In dieser europäisch-humanistischen Tradition stehend, forderte ich in einer halbseitige Anzeige in der Frankfurter Rundschau v. 2.4.1085, S.7, u.a. die Vereinigung der Arbeiter- mit der Radlerbewegung. Es gelte, die Macht-Nr.1 - AIACD (= Auto-Industrie-IGM-ADAC-Clan-Deutschlands) zu spalten und so zu stürzen. Das war eine historische und strategische KAMPFANSAGE, die z.T. auf Karl Marx aufbaute - und gegen die sich sofort alle Teile des AIACD, also auch der IGM-Vorstand, organisierten. Als ich dann auf eigene Faust mein Ziel weiterverfolgte und am 23.9.1985 in Erlangen Nägel mit Köpfen machte, d.h. auch noch die Partei/Trägerbewegung gründete, 'Wir fahrradeuphorischen Epikureer' benannt, sahen die Spitzen des AIACD rot. Siemens kaufte, abgestimmt mit dem IGMetall-Vorstand die örtlichen 'Erlanger Nachrichten' auf. Danach erpresste die Siemens-IGM-Vorstände den Radler-OB Erlangens, Dr. Hahlweg, und andere Parteispitzen - geheim-öffentlich und mit sich zuspitzenden Drohungen,die am 16.1.1986 ihren erfolgreichen Höhepunkt erreichten. Man wollte mit allen Mitteln verhindern, dass die Stadt mit mir kooperiert. Sie sollte meine schriftlich verbreitete Forderung nach einer Studie 'Endausbaufähiges, evolutionstheoretisch fundierte, radlerzentrierte Stadt-Umland-Verkehrssystem' ignorieren. Mit den hinterhältigsten journalistischen Tricks und Lügen, die der neu installierte Chefredakteurs der EN, Udo Greiner, ein Autojournalist aus dem Schwäbischen, ins Blatt brachte, wurde ich lächerlich gemacht oder totgeschwiegen. Die Abwehrstrategie fand aber auf allen anderen Machtebenen in D ebenfalls konsequent statt. U.a. beim ADFC. Der ADFC wurde auf Bundesebene vom Autoclan personell besetzt, d.h. unterwandert. Herr NN, der persönliche Referent des Bundesvorsitzenden der GdED (=Gewerkschaft der Eisenbahner Deutchlands) Herrn Haar, wurde nach dessen Rücktritt 1988, der ADFC-Vorsitzer. Er sollte das kultur- und machtsystemische, revolutionäre Radlerpotenzial totschweigen helfen. Seitdem beschäftigt sich der ADFC mit Peanut- und Radlerreise-Aktivitäten. Er sollte allem aber sicherstellen, dass er keine vergleichbare 'Endausbaustudie ....' fordert. Lleider starb Jan Tebbe, der Gründer des ADFC, zu früh. Wir verstanden uns. Das sind nur einige wenige Hinweise auf die bald 30jährige geheime Abwehr- und Mauerstrategie des AIACD gegen die Radler-Systemalternative. Der AIACD ist nach meinem heutigen Erkenntnisstand n u r der Kern des absolutistisch herrschenden 2%Wachstumszwang-Regimes der KAPITALSTOCK-Maximierer (= 2%Kapitalismus vom Clantyp Rumpelstilzchen, als fast-geheime Steuerungsswissenherrschaft). Die Spitzen des 2%Clans kennen die systemstürzenden Gefahr und evolutionsgesetzliche Übermacht der 'aufgeklären' Radlerbewegung. Sie erschließt sich, wenn man, gestützt auf eine kybernetische Evolutionsprozess-Modell und auf die Erkenntnisse der Chaosphysik, die kulturrevolutionären Potenziale des Alltagsradfahrens in den Industriestaaten zu Ende denkt. Nach der Chaosphysik (u.a. kleinste Änderung kann (!) systemstürzende Wirkung entfalten) sagt, dass die systemische Macht-Nr.1 n u r auf der globalen Kultur-/Systemebene mit der vorhandenen, kleinsten Änderung abgelöst werden kann. Diese zu finden heißt für mich 'Zu-Ende-Denken'. Die Aufgabe des Zu-Ende-Denkens sollten alle Kampfradler auf sich nehmen. Sie kommen dann - hoffentlich - zu meinem heutigen Erkenntnisstand, der zum kreativen, revolutionär-dominmächtigen Ansatz mit der Forderungen nach der Einführung der evolutionären-ökosozial finanzierten Variante des 'bedingungslosen Grundeinkommens', KREATIV-Lohn statt Flächentariflohnerhöhungen genannt, führt. Nach der KREATIVEN Wegerevolution werden den Alltagsradlern die radlerzentrierten Stadtverkehrssysteme in den Schoß fallen. Die Genialität-im-Evolutionsprozess sorgt für ihre einfachen Lösungen selbst. Wir müssen sie nur suchen. Ich erlaube mir noch einen kleinen Nachtrag zu meinem obigen Kommentar:

Früher meinte ich, die Radler seien im humanistischen Befreiungs- und Erleichterungs-Projekt Europas die historische Nachfolgebewegung der Arbeiter. Statt Klassenkampf zw. Arbeit und Kapital, sei der Kampf der Radler um die Vorherrschaft in den Stadtverkehrssystemen angesagt, weil nur deren lebensstilprägende Alltagspraxis dem Ziel der ‚allseitigen Entwicklung der menschlichen Fähigkeiten‘ maximal dient und vor allem verhindert, dass die spätindustrielle Bewegungsarmut zur kollektiven Degeneration und zum kulturellen Exitus führt.

In dieser europäisch-humanistischen Tradition stehend, forderte ich in einer halbseitige Anzeige in der Frankfurter Rundschau v. 2.4.1085, S.7, u.a. die Vereinigung der Arbeiter- mit der Radlerbewegung. Es gelte, die Macht-Nr.1 – AIACD (= Auto-Industrie-IGM-ADAC-Clan-Deutschlands) zu spalten und so zu stürzen. Das war eine historische und strategische KAMPFANSAGE, die z.T. auf Karl Marx aufbaute – und gegen die sich sofort alle Teile des AIACD, also auch der IGM-Vorstand, organisierten.

Als ich dann auf eigene Faust mein Ziel weiterverfolgte und am 23.9.1985 in Erlangen Nägel mit Köpfen machte, d.h. auch noch die Partei/Trägerbewegung gründete, ‚Wir fahrradeuphorischen Epikureer‘ benannt, sahen die Spitzen des AIACD rot. Siemens kaufte, abgestimmt mit dem IGMetall-Vorstand die örtlichen ‚Erlanger Nachrichten‘ auf. Danach erpresste die Siemens-IGM-Vorstände den Radler-OB Erlangens, Dr. Hahlweg, und andere Parteispitzen – geheim-öffentlich und mit sich zuspitzenden Drohungen,die am 16.1.1986 ihren erfolgreichen Höhepunkt erreichten. Man wollte mit allen Mitteln verhindern, dass die Stadt mit mir kooperiert. Sie sollte meine schriftlich verbreitete Forderung nach einer Studie ‚Endausbaufähiges, evolutionstheoretisch fundierte, radlerzentrierte Stadt-Umland-Verkehrssystem‘ ignorieren. Mit den hinterhältigsten journalistischen Tricks und Lügen, die der neu installierte Chefredakteurs der EN, Udo Greiner, ein Autojournalist aus dem Schwäbischen, ins Blatt brachte, wurde ich lächerlich gemacht oder totgeschwiegen.

Die Abwehrstrategie fand aber auf allen anderen Machtebenen in D ebenfalls konsequent statt. U.a. beim ADFC. Der ADFC wurde auf Bundesebene vom Autoclan personell besetzt, d.h. unterwandert. Herr NN, der persönliche Referent des Bundesvorsitzenden der GdED (=Gewerkschaft der Eisenbahner Deutchlands) Herrn Haar, wurde nach dessen Rücktritt 1988, der ADFC-Vorsitzer. Er sollte das kultur- und machtsystemische, revolutionäre Radlerpotenzial totschweigen helfen. Seitdem beschäftigt sich der ADFC mit Peanut- und Radlerreise-Aktivitäten. Er sollte allem aber sicherstellen, dass er keine vergleichbare ‚Endausbaustudie ….‘ fordert. Lleider starb Jan Tebbe, der Gründer des ADFC, zu früh. Wir verstanden uns.

Das sind nur einige wenige Hinweise auf die bald 30jährige geheime Abwehr- und Mauerstrategie des AIACD gegen die Radler-Systemalternative. Der AIACD ist nach meinem heutigen Erkenntnisstand n u r der Kern des absolutistisch herrschenden 2%Wachstumszwang-Regimes der KAPITALSTOCK-Maximierer (= 2%Kapitalismus vom Clantyp Rumpelstilzchen, als fast-geheime Steuerungsswissenherrschaft).

Die Spitzen des 2%Clans kennen die systemstürzenden Gefahr und evolutionsgesetzliche Übermacht der ‚aufgeklären‘ Radlerbewegung. Sie erschließt sich, wenn man, gestützt auf eine kybernetische Evolutionsprozess-Modell und auf die Erkenntnisse der Chaosphysik, die kulturrevolutionären Potenziale des Alltagsradfahrens in den Industriestaaten zu Ende denkt. Nach der Chaosphysik (u.a. kleinste Änderung kann (!) systemstürzende Wirkung entfalten) sagt, dass die systemische Macht-Nr.1 n u r auf der globalen Kultur-/Systemebene mit der vorhandenen, kleinsten Änderung abgelöst werden kann. Diese zu finden heißt für mich ‚Zu-Ende-Denken‘.

Die Aufgabe des Zu-Ende-Denkens sollten alle Kampfradler auf sich nehmen. Sie kommen dann – hoffentlich – zu meinem heutigen Erkenntnisstand, der zum kreativen, revolutionär-dominmächtigen Ansatz mit der Forderungen nach der Einführung der evolutionären-ökosozial finanzierten Variante des ‚bedingungslosen Grundeinkommens‘, KREATIV-Lohn statt Flächentariflohnerhöhungen genannt, führt.

Nach der KREATIVEN Wegerevolution werden den Alltagsradlern die radlerzentrierten Stadtverkehrssysteme in den Schoß fallen. Die Genialität-im-Evolutionsprozess sorgt für ihre einfachen Lösungen selbst. Wir müssen sie nur suchen.

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